Partner

Partner, auf die wir uns verlassen können.

Ohne sie gäbe es keine Milch, keine Frucht und keine Joghurtbecher. Deshalb möchten wir Ihnen die wichtigsten Partner von Lobetaler Bio vorstellen: Die Landwirte, die uns mit frischer Biomilch versorgen, die Obsterzeuger und Fruchtverarbeiter wie auch die Verpackungsspezialisten. Mit allen verbindet uns ein jahrelanger enger Kontakt. Mit den meisten sogar eine gute Nachbarschaft.

 

milch

Wo die Milch herkommt.

Vier biologische Landwirtschaftsbetriebe sind über den gemeinsamen Träger – die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal – eng mit Lobetaler Bio verbunden. Dr. Hans-Günther Hartmann zeichnet als landwirtschaftlicher Leiter für den gesamten Ackerbau, für 190 schwarzbunte Milchkühe und ihren Nachwuchs sowie für 10 behinderte und nicht behinderte Mitarbeiter verantwortlich. Sein Kollege Thoralf Schweppe ist Betriebsleiter am Standort Dreibrück. Aus seinem Stall kommt das Gros der Milch: rund 1 Million Liter pro Jahr. Zusätzliche Bio-Milch beziehen wir von Rüdiger Pöhl aus Gottberg bei Neuruppin.

Different berries

Wer das Obst erntet.

Wann immer möglich, arbeiten wir mit Obstbetrieben aus dem Nordosten Deutschlands zusammen. Zum Beispiel mit Familie Rolker. Seit 500 Jahren betreiben die Rolkers Obstbau im Alten Land. Vor 25 Jahren haben sie den Familienbetrieb ganz auf Bio umgestellt. Heute ernten sie Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen, Kirschen und Johannisbeeren – inzwischen auch auf Rügen. Die frisch geernteten Früchte werden im nahen Pommern gereinigt, gefrostet und direkt zur Firma Zuegg nach Werneuchen geschickt.

Fruechte

Wann es fruchtig wird.

In Werneuchen bei Berlin entsteht die Fruchtzubereitung für Lobetaler Bio. Hier sitzt die Firma Zuegg, ein italienisches Familienunternehmen mit zwei Standorten in Deutschland. Kerstin Wollin ist als Projektleiterin Forschung und Entwicklung zuständig für die Rezepte, die sie ganz ohne Aromen, aber mit viel Frucht und Fingerspitzengefühl erarbeitet. Aber an Erfahrung mangelt es weder der gelernten Milchindustrie-Laborantin noch der Zuegg, die seit gut hundert Jahren Früchte verarbeitet.

ZUEGG logo

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Wie der Becher entsteht.

Bei den Verpackungsspezialisten der Firma Fernholz im nordrhein-westfälischen Meinerzhagen hat Birgit Beuerle den Lobetaler Bio-Becher von Anfang an begleitet: Als die Idee von einem nachhaltigen Becher auftauchte, als er nach vielen Tests endlich im Kühlregal stand und als der innovative Materialmix durch den Einsatz von Talkum noch einmal optimiert werden konnte. Unser Becher ist bei ihr in guten Händen.

Fernholz-Logo

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Und wo es den passenden Deckel dafür gibt.

Die Schweizer Firma Pacovis, Experten für Lebensmittelverpackungen, liefert die passenden Becherdeckel. Um Aluminium zu vermeiden, haben wir uns für ein mit Kunststoff beschichtetes Papier entschieden, das der Feuchtigkeit im Kühlregal standhält und sich gut bedrucken lässt. Der Kontakt zu Michaela Jungi am Berner Standort Firmensitz reißt nie ab, denn für unseren Naturschutzbecher geben wir mehrmals im Jahr neue Deckel in Auftrag, die wechselnde Naturschutzprojekte vorstellen.

Logo Pacovis Amrein Deutschland Gmbh